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Vom SIE zum DU

Vom SIE zum DU


Es gibt eine Veränderung: Ich ändere die Ansprache im Business vom SIE zum wertschätzenden DU. Diese Veränderung habe ich mir nicht leicht gemacht, denn damit stelle ich die Weichen für die Zukunft und habe auch ein bissel zusätzliche Arbeit damit.
 

Ich gebe zu, ich habe das SIE in meiner Arbeit über 20 Jahre sehr geschätzt. Doch die Welt ändert sich: Mittlerweile setzt sich das DU in immer mehr Branchen durch und auch in vielen sozialen Medien. Und ich selbst habe mich daran gewöhnt.
 

Warum ändere ich nun die Ansprache?


Für die Änderung der Ansprache habe ich gleich mehrere Gründe:
 

Mein Business hat sich verändert. Meine Zielgruppe sind Unternehmer in meinem Alter. Wir sind mindestens 20 Jahre selbstständig, haben viel erreicht und müssen anderen nichts mehr beweisen. Meine Kunden wissen, dass sie ihr Unternehmen in dieser Form aus den verschiedensten Gründen nicht ewig fortführen können. Doch sie wollen weiter geschäftlich tätig sein. Sie möchten ein entspanntes Business. Steifheit und Nadelstreifen sind in der Regel passé. Es geht ausschließlich um Ergebnisse, Spaß, Umsetzung der eigenen Ideale. Dazu braucht man kein SIE.
 

Im Coaching hat sich das DU durchgesetzt. Coachings werden gebucht, um schnell und effektiv zum Ziel zu kommen. Dabei geht es auch immer um Veränderungen. Veränderungen sind nicht immer angenehm. Der Coach ist dazu da, dass der Coachee auch die nötigen Schritte tut. Dazu ist eine klare Sprache nötig, mal nachdrücklich, mal empathisch. Das SIE passt nicht mehr. Oder wie hört sich das an, wenn Der Personal-Trainer morgens an der Tür klingelt und sagt: "Frau Oranien, kommen Sie bitte. Es ist Zeit für die Joggingrunde." Wahrscheinlicher ist doch: "Los Sabine, heute ist der ideale Tag für eine Runde in der Natur. Lass' uns starten."
 

Ich arbeite viel auf Facebook und habe eine tolle Gruppe. Und da ist die Ansprache in 95% aller Fälle das DU. Wenn ich nun auf der Website und in den Newslettern und in der Arbeit sieze, ist das ein Bruch, den selbst ich nicht erklären könnte. Außer: Faulheit bei der Umstellung.
 

Allerdings bin ich auch kein Revoluzzer: Auf Xing, zum Beispiel, halte ich mich an die Gepflogenheiten und bleibe beim SIE. Und auch im Schriftwechsel werde ich oftmals beim SIE bleiben.

Was passiert nun?


Zuerst werde ich die Website umstellen. Dann kommen meine Materialien dran und der Newsletter.
 

Wie handhabst Du die Ansprache in Deinem Business?


Freue mich auf Deinen Kommentar!
 

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